Literatur (Auszug)

Diese Liste führt Werke der Game Studies unter Beteiligung von Autor:innen aus der AG Games auf.

Ackermann, Judith: Gemeinschaftliches Computerspielen auf LAN-Partys Kommunikation, Medienaneignung, Gruppendynamiken, Berlin; Münster: Lit 2011.

Ackermann, Judith, Andreas Rauscher, Daniel Stein (Hrsg.): Navigationen: Playin’ the city, Jg. 16 (2016), Nr. 1. DOI: http://dx.doi.org/10.25969/mediarep/1643.

Ackermann, Judith (Hrsg.): Phänomen Let’s Play-Video. Entstehung, Ästhetik, Aneignung Und Faszination Aufgezeichneten Computerhandelns, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2016.

Adamowsky, Natascha: Spielfiguren in virtuellen Welten, Frankfurt; New York: Campus 2000.

Beil, Benjamin, Sascha Simons, Jürgen Sorg, Jochen Venus (Hrsg.): „It’s all in the game“. In: Navigationen: It’s all in the game, Jg. 9 (2009), Nr. 1, DOI: http://dx.doi.org/10.25969/mediarep/2299.

Beil, Benjamin, Thomas Hensel (Hrsg.): Navigationen: Game Laboratory Studies, Jg. 11 (2011), Nr. 2. DOI: http://dx.doi.org/10.25969/mediarep/940.

Beil, Benjamin: Avatarbilder: zur Bildlichkeit des zeitgenössischen Computerspiels, Bielefeld: transcript 2012 (Kultur- und Medientheorie).

Beil, Benjamin (Hrsg.): I am Error: Störungen des Computerspiels, Siegen: Universi, Univ.-Verl. Siegen 2012.

Beil, Benjamin, Thomas Hensel und Andreas Rauscher (Hrsg.): Game Studies, Wiesbaden: Springer VS 2018 (Film, Fernsehen, neue Medien).

Bonner, Marc: Architektur ferner Welten: Santiago Calatravas skulpturales Architekturverständnis und die Bildhaftigkeit seiner Bauwerke in Werbung, Film, Musik, Computerspiel und Mode, Auflage: 1 Aufl., Berlin ; München: Deutscher Kunstverlag 2015.

Feige, Daniel M., Sebastian Ostrich, Markus Rautzenberg (Hrsg.): Philosophie des Computerspiels: Theorie-Praxis-Ästhetik, Stuttgart: J.B. Metzler Verlag 2018.

Fritsch, Melanie: Performing Bytes: Musikperformances der Computerspielkultur, Würzburg: Königshausen & Neumann 2018 (Thurnauer Schriften zum Musiktheater, Band 35).

GamesCoop: Theorien des Computerspiels zur Einführung, Hamburg: Junius 2012 (Zur Einführung. – Hamburg : Junius, 1989 391).

Hensel, Thomas, Britta Neitzel, und Rolf Nohr. „The cake is a lie“: Polyperspektivische Betrachtungen des Computerspiels am Beispiel von „Portal“. Münster Berlin: Lit Verlag, 2015.

Neitzel, Britta. Gespielte Geschichten. Struktur- und prozessanalytische Untersuchungen der Narrativität des Videospiels. Bauhaus-Universität Weimar, 2000 https://doi.org/10.25643/bauhaus-universitaet.69.

Neitzel, Britta, und Rolf F. Nohr. Das Spiel mit dem Medium. Partizipation – Immersion – Interaktion: Zur Teilhabe an den Medien von Kunst bis Computerspiel. 1. Aufl. Marburg: Schüren Verlag GmbH, 2006.

Neitzel, Britta, Matthias Bopp, und Rolf F. Nohr. „See? I’m real…“. Multidisziplinäre Zugänge zum Computerspiel am Beispiel von „Silent Hill“. 2. Aufl. Münster: LIT, 2010.

Nohr, Rolf F.: Die Natürlichkeit des Spielens: vom Verschwinden des Gemachten im Computerspiel, Münster: Lit 2008 (Medien’Welten 10).

Nöth, Winfried, Nina Bishara und Britta Neitzel: Mediale Selbstreferenz: Grundlagen und Fallstudien zu Werbung, Computerspiel und den Comics, Köln: Von Halem 2008.

Rauscher, Andreas; Lenhardt, Eva; Deutsches Filmmuseum Frankfurt am Main (Hrsg.): Film und Games: Ein Wechselspiel, Berlin: Bertz + Fischer 2015.

Rauscher, Andreas: Spielerische Fiktionen: Transmediale Genrekonzepte in Videospielen, 1. Aufl Aufl., Marburg: Schüren 2012 (Marburger Schriften zur Medienforschung 31).

Rautzenberg, Markus. Spiegelwelt: Elemente einer Aisthetik des Bildschirmspiels. Berlin: Logos, 2002.

Roth, Martin: Thought-provoking play: political philosophies in science fictional videogame spaces from japan. 2018.

Sachs-Hombach, Klaus und Jan-Noel Thon (Hrsg.): Game Studies. Aktuelle Ansätze der Computerspielforschung, Köln: Herbert von Halem Verlag 2014.

Wiemer, Serjoscha: Das geöffnete Intervall: Medientheorie und Ästhetik des Videospiels, Paderborn: Fink 2014.

McAlpine, Kenny, James Cook und Melanie Fritsch: Special Edition: Ludomusicology, Bd. 7, Berlin, Heidelberg: Springer (The Computer Games Journal 4).

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