
Magisterarbeit im Fach Kunstgeschichte der Universität Trier. Eine bildwissenschaftliche Untersuchung des (in game-) Computerspielbildes hinsichtlich der Repräsentation von Räumlichkeit und eine Einordnung desselben in eine bildtraditionelle Linie bis zur Renaissance. 159 Seiten inklusive Anhang und Abbildungsverzeichnis. Benotung: 1. Comments are welcome.
Die Arbeit erscheint im März 2008 im Verlag Werner Hülsbusch.
vorgelegt von: Stephan Schwingeler
Erstgutachter: Jun.-Prof. Dr. Ulrike Gehring
Zweitgutachter: Prof. Dr. Martin Loiperdinger
Kommentare
Kleiner Hinweis zum intern-Status
Hallo Stephan,
falls Du die Magisterarbeit auch über Google & Co der breiten Masse zugänglich machen willst, kannst Du den Eintrag von 'intern' auf 'öffentlich' ändern.
Grüße vom Admin
na, das hab...
...ich doch mal glatt geändert!
Danke, lieber Admin!
Viele Grüße
Stephan
spannende perspektive
schön zu lesen und spannender ansatz! und gut recherchiert! macht spass!
EIN-FALL ODER ZU-FALL
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